São Leopoldo Mandic fördert Sommerpraktika für Medizinstudenten in Arcoverde und Araras

Das Sommerpraktikum ermöglicht es den Studierenden, die Medizin in verschiedenen Kontexten kennenzulernen und so sowohl ihre technischen als auch ihre sozialen Kompetenzen zu stärken.

Die Fakultät São Leopoldo Mandic bietet ein Sommerpraktikumsprogramm für Medizinstudierende an. Ziel der Initiative ist es, die akademische und klinische Ausbildung durch praktische Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen und Kontexten zu erweitern. Das Programm wird in Kooperation mit der Medizinischen Fakultät Sertãoin Arcoverde (PE) durchgeführt.

Während des Praktikums entwickeln Studierende der Mandic-Universität praktische Tätigkeiten an der nordöstlichen Einrichtung. Gleichzeitig nehmen Studierende der Medizinischen Fakultät Sertão an einem zehntägigen akademischen Aufenthalt an der São Leopoldo Mandic-Einrichtung in Araras teil. Das Projekt fördert vor allem einen intensiven Austausch von akademischen, kulturellen und medizinischen Erfahrungen zwischen den beiden Institutionen.

Das Sommerpraktikum findet vom 13. bis 23. Januar statt und bietet Studierenden eine intensive Praxiserfahrung. Die Auswahl der Studierenden erfolgte anhand eines internen Bewerbungsverfahrens unter Berücksichtigung von Kriterien wie dem akademischen Leistungskoeffizienten und weiteren festgelegten Anforderungen. 

Die Studierenden Beatriz Pagoto, João Lucas Alves Siqueira, Júlia Felippe Silva, Larissa Sá, Paula Bertagnoli und Thais Bertaglia haben dieses Mal das Ferienpraktikum in Arcoverde absolviert. Sie kommen von den Standorten Araras, Campinas und Limeira. Im Rahmen des Programms erhalten sie Einblicke in die medizinische Praxis. Diese Ausbildung entspricht dem Anspruch der Universität São Leopoldo Mandic auf akademische Exzellenz und die praxisnahen Anforderungen des Berufslebens.

Laut Arthur Filgueiras, Direktor von São Leopoldo Mandic Limeira, entstand die Initiative aus dem Bedürfnis heraus, Erfahrungen jenseits des traditionellen akademischen Umfelds anzubieten. „Ziel ist es, Studierenden den Kontakt mit verschiedenen soziokulturellen Kontexten zu ermöglichen und ihre praktischen Erfahrungen im medizinischen Bereich zu erweitern, sowohl außerhalb als auch innerhalb der Region, in der sie ihr Bachelorstudium absolvieren“, betont er.

Durch Praktika, beispielsweise bei Arcoverde, lernen Studierende unterschiedliche Realitäten und sozioökonomische Kontexte kennen. Dies trägt zum Verständnis verschiedener Versorgungsmodelle, Pflegeabläufe und Bevölkerungsbedürfnisse bei. Darüber hinaus fördert diese Erfahrung die Entwicklung technischer Fähigkeiten, Anpassungsfähigkeit und Sensibilität für unterschiedliche soziale Gegebenheiten.

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