Lehrplan:
Verwandte Fachgebiete (gemeinsame Module):
Medizinische Notfälle;
Methodik der wissenschaftlichen Forschung;
Medikamententherapie;
Ethik, Bioethik und zahnmedizinisches Recht.
Schwerpunktbereich (Restaurative Zahnmedizin):
Kompetenz 1 – Diagnose von Muskel-, Okklusions- und Kiefergelenkserkrankungen in Fällen, die eine orale
Rehabilitation erfordern Lernziele
1 – Verständnis der Grundlagen der oralen
Rehabilitation A) Biomechanik des Kiefergelenks
B) Kieferbewegungen
C) Grundlagen der Okklusion
D) Okklusionsschulen
E) Maxillomandibuläre
Beziehungen a – Wiederherstellung der vertikalen Okklusionsdimension (VOD)
b– Konzepte der zentrischen Beziehung (ZB)
c – Maximale gewohnheitsmäßige Interkuspidation (MGH)
F) Kiefergelenksdysfunktionen
G) Training der Manipulation in der
zentrischen Beziehung 2 – Beherrschung der Konzepte und Merkmale der Zahnmorphologie
A) Allgemeine Bestandteile der Zahnanatomie
a – Klinische Krone und anatomische
Krone b – Zahnwurzel
c – Zahnflächen
d – Zahndrittel
e – Zahnskulptur: Höcker, Kanten, Schrägen, Grate, Ränder, Winkel, Furchen, Fissuren, Fossulae oder Fossetten, Lappen oder Loben, Tuberkel, Zingulum, Erhebungen, Äquatorlinie, prothetischer Äquator, proximale Kontaktpunkte, Zinnen, Interdentalfuge und Interdentalraum
3 – Durchführung von Datenerhebungen und Untersuchungen
A) Fotografie in der Zahnmedizin
a – Ausrüstung, Zubehör und die wichtigsten Einstellungen der Kamera
b – Fotoprotokoll
c – Grundlagen der Fotografie und gesetzliche Bestimmungen
B) Klinische
Analyse a – Studienabdruck oder digitales
Scannen b – Intermaxilläre
Aufnahmen c – ASA-Montage zur Okklusionsanalyse
d- Klinische und instrumentelle Analyse der Okklusion
e- Bildgebende Untersuchungen –
Periapikale und Panorama-Röntgenaufnahmen –
Tomografien
Kompetenz 2 – Beherrschung des Umgangs mit und der Eigenschaften zahnmedizinischer Materialien sowie Kenntnis der Labortechniken
Lernziele
1– Beherrschung des Umgangs mit und der Eigenschaften von Abform- und Modellmaterialien
A) Abformmaterialien (Funktion und Indikation)
B) Eigenschaften des idealen
Abformmaterials C) Irreversibles Hydrokolloid (Alginat): Zusammensetzung, Eigenschaften und Anwendung.
D) Nichtwässrige
Elastomere a) Polysulfid: Zusammensetzung, Eigenschaften und Anwendung.
b) Polyether: Zusammensetzung, Eigenschaften und Anwendung.
E) Silikone für Abformungen
a) Kondensationshärtung: Zusammensetzung, Eigenschaften und Anwendung.
b) Additionsvernetzung: Zusammensetzung, Eigenschaften und Anwendung.
c) Mischspitzen für Silikone
F) Anelastische
Materialien a) Zink-Eugenol-Paste
b) Godiva
G) Abformlöffel
H) Desinfektion der Abformung
I) Intraoral-Scanner
J) Modell
a- Dentalgips –
Arten von Dentalgips –
Mischungsverhältnis und Abbindezeit
b- 3D-Modellabdruck
c- Modellscanner
2- Beherrschung der Handhabung und Eigenschaften von Materialien für die direkte und indirekte Restauration, das Wachsmodellieren und die Zementierung
A) Materialien für direkte und indirekte
provisorische Restaurationen a- Acrylharze
b- Bisacryl-Komposit-Harze
c- Lagerzähne
B) Materialien zur Planung von prothetischen
Arbeiten a- Wachse für die
Modellierung –
Funktion –
Material – Technik
b- Software zur Konstruktion prothetischer Arbeiten (CAD)
C) Direkte und indirekte
Restaurationsmaterialien a- Metalle
b- Dentalkeramiken
c- Polymere
d- Komposite
und– vorgefertigte künstliche Zähne für den
Zahnersatz f – Fräsmaschinen und Blöcke
D) Intraradikuläre
Retainer a – glasfaserverstärkt
: –
mechanische Eigenschaften – ]
Techniken – Klinische
Protokolle b)
Gegossene Metallkerne –
Mechanische Eigenschaften –
Techniken – Klinische
Protokolle E) Zemente
a) Kunststoffzemente
b) Adhäsive
Befestigung 3) Verständnis der labortechnischen
Verfahren A) Kommunikation zwischen Klinik und Labor
a) Fotografisches Protokoll zur Vermittlung der optischen Eigenschaften des Zahns
b) Bearbeitung und Vermittlung der optischen Eigenschaften des Zahns
B) Studienmodelle sowie reale und virtuelle
diagnostische Wachsmodelle C) Ästhetisches und funktionelles
Mock-up D) Laborarbeitsschritte – Keramiksysteme:
a) Schichtkeramiken,
b) Lithiumdisilikat
, c) Feldspatkeramik,
d) Zirkonoxid
, e) Spritzgusskeramiken
, f) gefräste
Keramiken E) Digitales
Labor a) Digitaler
Arbeitsablauf b) 3D-Druck
–
Fotopolymere – Materialien für den Druck von:
Modellen
, Okklusionsplatten
, provisorischen
Prothesen, ausbrennbaren
Modellen, chirurgischen
Schablonen. Farbauswahl
A) Grundlagen der Zahnfarbe
a) Farbton, Sättigung und Helligkeit
b) Farbpaletten
c) System
B) Instrumente zur Farbauswahl
C) Schulung zur Farbauswahl
D) Farbe für Kunststoff
E) Farbe für Keramik
Kompetenz 3 – Planung und Herstellung von festsitzenden, zahn- oder implantatgetragenen Prothesen als Ersatz für den Verlust von Zahn- und Parodontalstrukturen
Lernziel
1 – Herstellung von festsitzenden, zahngetragenen
Prothesen A) Planung
B) Indikationen sowie Auswahl der Technik und des Materials für den
Zahnersatz a- Adhäsive
orale Rehabilitationen b- Restauration endodontisch
behandelter Zähne c- Parodontal-prothetische
Integration d- Orthodontisch-prothetische
Integration C) Prothetische
Zahnpräparationen a) Konzept der schmelzgeführten
Präparationen b) Schritt-für-Schritt-Anleitung für konservierende Präparationen im Front- und Seitenzahnbereich
c) Prothesentypen
: – Vollkronen –
Veneers –
Linsen
–
Fragmente –
Onlays –
Inlays – Vonlays
d) Präparation der Zähne für Einzelprothesen –
Schneidezähne –
Eckzähne –
Prämolaren – Molaren
e) Präparation der Zähne für Mehrfachprothesen
– Frontzahnbereich
: Kronen
, Keramik-Laminate –
Seitenzahnbereich
: Kronen
, Keramik-Laminate
f – Direkte
provisorische Versorgung g – Abformung und Arbeitsmodell
h – Anprobe der Gerüstkonstruktion
i – Anpassung der Keramik
j – Okklusale
Anpassung k- Endgültige
Zementierung l- Herstellung von Metallkernen
m – Herstellung von Faserpins
2- Herstellung implantatgetragener
festsitzender Prothesen A) Entwicklung der Konzepte und Techniken bei implantatgetragenen
Prothesen B) Planung von Implantatprothesen
C) Indikationen und Auswahl der Technik und des Materials für die
Zahnprothese a – Festsitzende
Prothese b – Zementierte
Prothese D) Implantatsysteme
E) Zwischenkonstruktionen und prothetische
Komponenten F) Abformung bei implantatgetragenen
Prothesen G) Okklusion bei implantatgetragenen
Prothesen H) Einzelkronen auf Implantaten
I) Einzelkronen im Frontzahnbereich
J) Sofortige
Einzelkronen a – Funktion von Sofortprovisorien, Alveolenerhaltung und chirurgischen
Schablonen b – Konzept des biologischen Provisoriums bei Sofortbelastung
K) Mehrfachprothesen auf Implantaten
L) Prothetische Komponenten für Einzel- und Mehrfachprothesen
M) Individuell
angefertigte Wundheilungsvorrichtungen N) Festsitzende Totalprothesen auf Implantaten
Kompetenz 4 – Planung und Herstellung von herausnehmbaren, zahn- oder mukosgestützt oder implantatgestützt als Ersatz für den Verlust der Zahn- und Parodontalstruktur
Lernziel
1 – Herstellung und Einsetzen einer herausnehmbaren Teilprothese (PPR)
A) Klinische Untersuchung bei herausnehmbaren
Teilprothesen B) Angewandte Pathologie bei Patienten mit herausnehmbaren
Teilprothesen C) Diagnose
a) Vorteile
b) Einschränkungen
c) Indikation
D) Klassifizierung von herausnehmbaren
Teilprothesen a) Kennedy-Klassifizierung
b) Cummer-Klassifizierung
c) Wild-Klassifizierung
E) Biomechanische Grundlagen herausnehmbarer
Teilprothesen F) Entwurf
G) Stützen und Klammern
a) Retention bei herausnehmbaren Teilprothesen –
Großverbinder –
Einführrichtung
b) Vorbehandlung
H) Planung des freien
Randes I) Abformung bei herausnehmbaren
Teilprothesen J) Planung der Klassen III und IV
K) Okklusion bei herausnehmbaren
Teilprothesen L) Unkonventionelle
herausnehmbare Teilprothesen M) Einsetzen
N) Festsitzende Teilprothesen auf Implantaten
O) Festsitzende Teilprothesen auf Implantaten in Verbindung mit natürlichen
Zähnen 2 – Herstellung und Einsetzen einer Totalprothese (TP)
A) Klinische Untersuchung bei Totalprothesen
B) Einfache
Klonierung C) Klonierung mit Vergrößerung der unteren Basalfläche unter Nutzung des Klons
D) Klonierung mit Vergrößerung der unteren Basalfläche, Probestück und Rekonstruktion der neutralen
Zone E) Anpassung an Gleitschienen
F) Auswertung der Basalfläche des unteren
Studienmodells G) Zahnmontage
H) Sekundära Abformung mit geschlossener
Basis I) Okklusale
Anpassung J) Prothese vom Protokolltyp
K) Overdenture
Kompetenz 5 – Kontrolle und Erhaltung der Muskel-, Okklusions- und Kiefergelenkbedingungen bei rehabilitierten
Fällen Lernziele
1 – Kontrolle und Erhaltung
A) Regelmäßige Kontrolltermine: klinische und bildgebende
Untersuchungen B) Kontrolle und Pflege
a) Festsitzender
Zahnersatz b) Herausnehmbare
Teilprothese c) Vollprothesen (Prothesenhygiene: Protokoll- und Overdenture-Prothesen)
2 – Anfertigung und Einsetzen einer muskelentspannenden
Schiene A) Abformung und Anfertigung
B) Montage der ASA-Schiene
C) Klinische und instrumentelle Analyse der Okklusion Stabilisierende
Okklusionsschiene D) Schulung zur Anpassung und Einstellung der Schiene Okklusale Anpassung: Techniken und Grundlagen
SPEZIALISIERUNG IN ZAHNMEDIZIN:
STANDARD-LEHRPLANMATRIX (MEP) – AUFBAUSTUDIUM AN DER FAKULTÄT SÃO LEOPOLDO MANDIC
DEFINITIONEN
Kompetenz: wird durch die Verbindung von Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen definiert. Eine Person, die eine Kompetenz entwickelt, verfügt über Autorität und Anerkennung in einem Wissens- und Handlungsbereich und ist in der Lage, ein fundiertes Urteil über etwas abzugeben, in dem sie sich kompetent auskennt.
Kompetenz in der Bildung
WISSEN – Was die Studierenden nach Abschluss des Studiengangs wissen und verstehen sollen.
Die Studiengänge legen dies anhand des Lehrplans
dar. FÄHIGKEITEN – Was die Studierenden nach Abschluss des Studiengangs tun können sollen.
Die Studiengänge legen dies anhand der Beschreibung der Lernmöglichkeiten zur Entwicklung der Fähigkeiten dar, wie z. B. Labor- und klinische Aktivitäten.
EINSTELLUNGEN – Welche ethischen Verhaltensweisen und welche professionelle Haltung sollen die Studierenden im Umgang mit Patienten, im Verhältnis zu ihren Kommilitonen, Lehrenden und Mitarbeitern sowie in schwierigen Situationen an den Tag legen?
Dies ist eine Verpflichtung, die die Koordinatoren und ihr Team hinsichtlich der Entwicklung ihrer Studierenden in dieser Hinsicht eingehen.
Bildungsziel: Die Bildungsziele müssen beschreiben, was die Studierenden am Ende des Kurses wissen oder tun können sollten und wozu sie zuvor nicht in der Lage waren. Bildungsziele sind weder abstrakt („die Studierenden werden verstehen, was qualitativ hochwertige Fachliteratur ist“) noch spezifisch („die Studierenden werden wissen, was eine Zahnwurzel ist“), und sie dürfen sich auch nicht auf kognitive Fähigkeiten niedrigerer Ebene beschränken („Die Studierenden werden in der Lage sein, die Zähne auf dem Röntgenbild zu identifizieren“). Jedes einzelne Lernziel muss sich auf eine Kompetenz des Studiengangs stützen, die als Bezugspunkt und roter Faden dient und alle zu behandelnden Themen sowie alle Fähigkeiten vereint, die die Studierenden am Ende des Studiengangs entwickelt haben sollen.
Quelle: https://tll.mit.edu/help/intended-learning-outcomesMEP – Fachgebiet Zahnmedizin
Kompetenz 1 – Karies diagnostizieren, die Faktoren benennen, die die Aktivität und das Risiko der Erkrankung beeinflussen, und Behandlungsformen
empfehlen Lernziele
1 – Die Karieserkrankung und die von ihr
betroffenen Zahnstrukturen verstehen A) Entwicklung des Verständnisses der Karieserkrankung
B) Epidemiologie der Erkrankung
C) Ätiologische
Faktoren D) Speichel: Zusammensetzung und Funktionen des Speichels, Speicheltests (Speichelfluss, pH-Wert und Pufferkapazität)
E) Zusammensetzung und physikalisch-chemische Eigenschaften von Zahnschmelz und Dentin
F) Sachgemäßer Einsatz von Fluoriden / Chemische Bekämpfung der Zahnkaries
G) Biochemische und mikrobiologische Merkmale der Zahnkaries
2 – Klinische Manifestationen diagnostizieren und Hilfsmittel zur Diagnose der Karieserkrankung
einsetzen A) Aktive und stagnierende Kariesläsionen an den verschiedenen koronalen und radikulären Zahnoberflächen, radikuläre
Kariesläsionen B) Diagnosemethoden (klinisch, röntgenologisch, optische Transillumination, elektronischer Nachweis, Einsatz von Laser), Differentialdiagnose
3 – Indikation nicht-invasiver Behandlungsmethoden zur Behandlung der Erkrankung
A) Beurteilung des Mundraums und nicht-invasive Behandlungen / minimaler Eingriff
B) Bestimmung des Kariesrisikos und der Kariesaktivität
C) Atraumatische
restaurative Behandlung Kompetenz 2 – Anwendung biomechanischer Prinzipien bei der Entfernung von kariösem Gewebe bei der Kavitätenpräparation für direkte und indirekte Restaurationen zum Schutz des Dentin-Pulpa-Komplexes
Lernziele
1 – Verständnis der Kariesschädigung, ihres Fortschreitens und der restaurativen
Behandlung A) Von der Kariesschädigung betroffene
Schichten B) Formen der Intervention bei Kariesschäden C) Methoden zur Entfernung kariösen
Gewebes mit chemischen und mechanischen
Mitteln D) Differenzierung, ätiologische Faktoren und Behandlung von Erosions-/Biokorrosionsläsionen und Zahnabnutzung
2 – Anwendung biomechanischer Prinzipien bei der direkten und indirekten
Kavitätenpräparation A) Nomenklatur und Klassifizierung von Kavitäten
B) Biomechanische Prinzipien für direkte Restaurationen mit Komposit-, Ionomer- und Amalgam-Materialien
C) Biomechanische Prinzipien für indirekte Restaurationen mit Keramik-, Metall- und Komposit-/Hybridmaterialien D
) Entwicklung der Kavitätenpräparationen und Philosophie der Kavitätenanpassung (unter Kavitätenpräparation versteht man eine Abfolge standardisierter Verfahren für metallische oder indirekte Restaurationen; während sich die Kavitätenanpassung auf die vollständige oder teilweise Entfernung des kariösen Gewebes und die Anpassung der Oberflächenhöhle für die direkte adhäsive Restauration beschränkt; sie ist unabhängig vom Standard-Kavitätendesign, da jede Kariesstelle individuell behandelt wird und nicht als „Kavitätenpräparation“ betrachtet wird).
3 – Den Dentin-Pulpa-Komplex verstehen und Maßnahmen zum Pulpaschutz
anwenden A) Biologische Aspekte des Dentin-Pulpa-Komplexes
B) Konservative Pulpabehandlungen}
C) Angewandte
Pulpenschutzmaterialien Kompetenz 3 – Direkte und indirekte
Dentalmaterialien empfehlen und anwenden Lernziele
1 – Die Eigenschaften direkter und indirekter
Dentalmaterialien verstehen A) Nomenklatur der Dentalmaterialien
B) Physikalische
Eigenschaften C) chemische
Eigenschaften D) mechanische
Eigenschaften E) Instrumente für die Verwendung von Dentalmaterialien
2 – Direkte und indirekte
Restaurationsmaterialien handhaben, empfehlen und anwenden A) Terminologie im Zusammenhang mit der Handhabung der Materialien
B) Präventionsmaterialien, Pulpaschutzmaterialien, Zemente, Restaurations- und Abformmaterialien
C) Techniken zur Verwendung und Anwendung von Dentalmaterialien und Biomaterialien
Kompetenz 4 – Die Prinzipien der Gesichts- und Zahnästhetik verstehen und die Analyse der Gesichts- und Zahnmerkmale
anwenden Lernziele
1 – Die Prinzipien der Gesichts- und Zahnästhetik
kennen A) Wahrnehmung und ästhetische Proportionen des Gesichts und des Lächelns
B) Objektive und subjektive Kriterien der Analyse
C) Faktoren, die die Prinzipien der Gesichts- und Zahnästhetik
beeinflussen 2 – Anwenden und Indizieren von restaurativen und nicht-restaurativen Verfahren zur Korrektur der Gesichts- und Zahnästhetik
D) Die Indikation für eine
Gesichtsharmonisierung zu beurteilen E) Restaurative
Verfahren F) Zahnaufhellungsverfahren
G) Mikroabrasion des Zahnschmelzes.Fortbildung im Bereich digitaler
zahnmedizinischer Arbeitsabläufe Orofaziales
Visagismus Gesichtsharmonisierung x restaurative
ästhetische Zahnmedizin DSD (Dental Smile Design)
Zahnmedizinische
Fotografie Digitaler
Arbeitsablauf Intraorale
Scanner Planungs- und Design-Software
CAD/CAM-System
3D-Druck.
Ergänzende
Inhalte: Praxis- und Karrieremanagement
, zahnmedizinisches
Marketing, selbstbewusste Kommunikation.