Der Studiengang „Zahnmedizin für Menschen mit Behinderungen“ befähigt Zahnärzte zur Versorgung von Patienten mit besonderen Bedürfnissen und behandelt dabei spezifische Behandlungs- und Betreuungstechniken, einschließlich der stationären Versorgung und der bewussten Sedierung. Die Studierenden lernen etwas über medikamentöse Therapie und Hochrisikosituationen in der Zahnmedizin und erweitern dabei ihre interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Fachkräften wie Logopäden und Physiotherapeuten. Am Ende des Studiums sind sie in der Lage, qualifizierte Behandlungen mit Einfühlungsvermögen durchzuführen.

