In den letzten Jahren die Dermatologie unter den medizinischen Fachgebieten zunehmend an Bedeutung gewonnen und gilt heute als eines der vielversprechendsten und bestbezahlten Fachgebiete auf dem Markt.
Wenn Sie eine medizinische Karriere in diesem Fachgebiet anstreben, ist es wichtig zu wissen, dass Sie Ihr Wissen in mehr als einem Bereich vertiefen können. Die Dermatologie umfasst zahlreiche Subspezialisierungen, wie beispielsweise die klinische Dermatologie, die ästhetische Dermatologie, die Kinderdermatologie, die onkologische Dermatologie und die chirurgische Dermatologie, die sich in ihren Schwerpunkten und Tätigkeitsfeldern unterscheiden.
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Unterschiede zwischen zwei dieser Subspezialitäten, der klinischen Dermatologie und der ästhetischen Dermatologie, sowie über deren Tätigkeitsfelder und die Möglichkeiten, die jede dieser Spezialisierungen für Ihre medizinische Karriere bietet.
Unterschiede zwischen klinischer und ästhetischer Dermatologie
Obwohl beide Teilgebiete der Dermatologie angehören, gehen sie auf unterschiedliche Bedürfnisse ein und erreichen oft unterschiedliche Zielgruppen.
Klinische Dermatologie
Die klinische Dermatologie ist eines der vielen Fachgebiete innerhalb der Dermatologie und konzentriert sich in erster Linie auf die Hautgesundheit, insbesondere auf die Diagnose und Behandlung von Krankheiten, Funktionsstörungen und Infektionen, die Haut, Haare, Nägel und Schleimhäute betreffen.
Ästhetische Dermatologie
Die ästhetische Dermatologie hingegen konzentriert sich auf die Pflege des Aussehens und der Jugendlichkeit von Haut, Nägeln und Haaren mit Methoden, die auf Verjüngung, Harmonisierung und Behandlung von Alterserscheinungen abzielen.
Rolle und Tätigkeitsbereich
Zuallererst ist klarzustellen, dass die Arbeit in beiden Bereichen einen medizinischen Abschluss und eine aktive CRM-Registrierung (Registrierung beim brasilianischen Ärzterat) voraussetzt.
Wie bereits erwähnt, widmet sich ein klinischer Dermatologe in erster Linie der Behandlung von Hauterkrankungen, die Haut, Haare und Nägel betreffen. Zu den von der klinischen Dermatologie behandelten Erkrankungen gehören unter anderem:
- Akne;
- Dermatitis;
- Schuppenflechte;
- Hautkrebs.
Ein Facharzt für klinische Dermatologie hat die Möglichkeit, in Privatpraxen, Krankenhäusern, Kliniken und spezialisierten Zentren zu arbeiten.
Der kosmetische Dermatologe hingegen ist auf Verfahren und Behandlungen spezialisiert, die auf Verjüngung und Verbesserung des Aussehens abzielen und unter anderem folgende Eingriffe durchführen:
- Botulinumtoxin;
- Füllstoffe;
- Laser;
- Biostimulatoren.
Traditionell arbeiten kosmetische Dermatologen vorwiegend in ästhetischen Kliniken und Privatpraxen.
Dermatologie und medizinische Karriere
Die Dermatologie hat sich als eine der vielversprechendsten und bietet hervorragende Möglichkeiten für eine erfolgreiche medizinische Karriere. Um dies zu erreichen, ist eine fundierte praktische und theoretische Ausbildung unerlässlich.
Ein postgraduales Medizinstudium kann als Alternative zur Facharztausbildung eine hervorragende Möglichkeit für Ärzte sein, die ihr Wissen vertiefen und ihre Expertise auf dem Gebiet der Dermatologie und ihrer Subspezialitäten festigen möchten.
Postgraduiertenstudium in Dermatologie
Das postgraduale Programm in Dermatologie richtet sich an Medizinabsolventen, die ihr Wissen auf diesem Gebiet vertiefen möchten und dabei praktische Erfahrung mit einer soliden theoretischen Grundlage in aktuellen und innovativen Inhalten verbinden wollen.
Das postgraduale Programm am São Leopoldo Mandic vereint ein renommiertes Dozententeam und bietet eine dynamische Lehre, die praxisorientierte Kurse mit realer Patientenversorgung und fundierter Theorie verbindet. Alles ist darauf ausgerichtet, Ihre medizinische Karriere durch eine hochwertige Ausbildung zu fördern.
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Die Einrichtung bietet außerdem postgraduale Kurse an, die sich auf Subspezialitäten der Dermatologie konzentrieren, darunter klinische Trichologie und chirurgische Dermatologie.